Einsatzmöglichkeiten

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Einsatzmöglichkeiten

Einsatzmöglichkeiten in Zentralasien

Kurzzeiteinsatz

Kurzzeiteinsätze sind eine sehr gute Möglichkeit, um für einen begrenzten Zeitraum unsere Arbeit in Zentralasien kennenzulernen und zu unterstützen. Einsätze bis zu einem Jahr definieren wir als Kurzzeiteinsätze oder Short Terms (ST).

Wir unterscheiden zwischen Einsätzen mit einer Dauer von bis zu 6 Wochen oder länger.

Diese Unterscheidung ergibt sich aus den unterschiedlichen Herausforderungen der Einsätze für den Teilnehmer und die Mitarbeiter in den Einsatzländern, die sie betreuen.

People International gestaltet Kurzzeiteinsätze in der Regel individuell. Ein Einsatznachgespräch (Debriefing) gehört verpflichtend zum Einsatz. Es sollte direkt nach der Rückkehr in den ersten 4 Tagen stattfinden.

Sinn und Zweck

Der Kurzzeiteinsatz (ST) soll Christen die Möglichkeit geben, sich in Zentralasien praktisch einzubringen. Der/die Teilnehmer/in lernt die Arbeit vor Ort kennen und unterstützt dort Mitarbeiter, Gemeinden oder Projekte.

Der Teilnehmer soll Kultur, Sprache und Lebensbedingungen der einheimischen Bevölkerung kennen lernen. Das Einbringen von Fachwissen (Expertise) fördert die Qualität der Arbeit in Zentralasien und ist eine wirksame Hilfe auch bei kurzen Einsatzzeiten.

 

Folgende Beweggründe spielen bei ST-Einsätzen oft eine Rolle:

A. Christen möchten für sich prüfen, ob Gott sie in einen Langzeitdienst senden möchte.

B. Mitarbeiter der sendenden Gemeinden, Heimatteams, Gebetsgruppenleiter, Älteste oder Pastoren möchten ein besseres Verständnis der Einsatzgebiete bekommen.

C. Christen möchten sich für einen Zeitraum bis zu einem Jahr Gott zur Verfügung stellen.

D. Christen möchten den Hintergrund der bei uns in Deutschland lebenden Ausländer kennen lernen.

Ablauf

► Ausfüllen des Kontaktformulars
► Info-Gespräch zwischen PI und Interessenten
► Schriftliche Bewerbung
► Festlegen des Einsatzes (Ort, Zeitraum, persönliche Ziele, Flüge, Visum)
► Vorbereitungswochenende bei der AEM und/oder in der PI-Heimatzentrale
► Letzte Absprachen für den Einsatz
► Eventuell Aussendungsgottesdienst in der Gemeinde des Einsatzteilnehmers
► Einsatz
► Einsatznachgespräch innerhalb der ersten 4 Tage nach dem Einsatz, gewöhnlich im Heimatbüro von People International e.V.
► Ein kurzer Erlebnisaufsatz/Bericht über den Einsatz, den wir gegebenenfalls veröffentlichen dürfen, um andere zu ermutigen; Austausch von Fotos, die wir in Absprache mit dem Teilnehmer in der Öffentlichkeitsarbeit verwenden dürfen
► Teilnahme am Zentralasienwochenende zwecks Austausch von Erfahrungen mit anderen Einsatzteilnehmern (optional)

 

Der Teilnehmer/in sollte

► ein geistliches Anliegen für unerreichte Völker in Zentralasien haben
► einige Beter als Unterstützer hinter sich wissen
► flexibel sein
► teamfähig sein
► eigene Stärken, Schwächen und Gaben kennen
► in englischer Sprache kommunizieren können
► gesund sein
► über ausreichenden Impfschutz verfügen
► den Einsatz selbst finanzieren können

 

Einsatzmöglichkeiten

Einsätze sind je nach Einsatzlänge, Interresse, Vorbildung und Reife des Teilnehmers im gesamten Arbeitsgebiet möglich.
Die Tätigkeiten vor Ort können im Bereich Sprachuntericht, Lernhelfer, Computer, Jugendarbeit, Physio- oder Ergotherapie, Handwerk, praktischer Hilfe im Haushalt, als Beter usw. sein. Bei Einsätzen über 4 Wochen gehört auch das Aneignen von

Grundkenntnissen in der Landessprache dazu.
Dabei stehen die Mitarbeiter vor Ort gern mit Rat und Tat zur Seite.

Bewerbung

Die Bewerbung erfolgt schriftlich, möglichst elektronisch als Datei, an das deutsche Heimatbüro.

Da People International international arbeitet, ist es für uns eine Hilfe, wenn die Fragen in englischer Sprache beantwortet werden.
Wir erbitten je nach Einsatzlänge 1-5 Referenzadressen vom Teilnehmer.

Langzeiteinsatz

Langzeiteinsätze/Long Term (LT) ermöglichen ein wesentlich nachhaltigeres Arbeiten in einem Einsatzland, einer Volksgruppe oder Kultur. Das Sprachstudium steht am Anfang, und in der Regel ist die Vorbereitungsphase länger. Denn es gilt ja, seine „Zelte“ in Deutschland abzubrechen.

Die Entscheidung zum Langzeiteinsatz beinhaltet, dass man dauerhaft die Freunde, die Gemeinde und viel Vertrautes zurück läßt. Der LT’er sollte wissen, dass Gott ihn diesen Weg führt.

Der Langzeiteinsatz hat zwei Komponenten. Zum einen den, der entsandt wird, den „Missionar“. Zum andern aber den Unterstützerkreis oder die Gemeinde und ein wirksames konstruktives Zusammenspiel im Gebet und Geben. Beide entscheiden sich für ein verbindliches Miteinander. Das Unterstützerteam kann aus vielen Einzelpersonen bestehen oder eine deligierte Gruppe aus der sendenden Gemeinde sein. Diese Phase, in der ein Unterstützerkreis entsteht, ist wohl eine der schwierigsten. Wir helfen gern mit und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Long Term ist bei uns jeder Einsatz ab einem Jahr. Die Entscheidung, vieles hinter sich zu lassen, das einem wert ist, ist Ausdruck der Hingabe an Christus. Long Term heißt aber auch, Zeit zu haben, in Ruhe Freundschaften aufzubauen, junge Christen zu begleiten, Gemeinde entstehen zu sehen (auch wenn es manchmal lange dauert). Es bedeutet, effektiv zu werden, weil man in die andere Kultur immer mehr hineintaucht, die Sprache und die Kultur versteht und in sensibler Weise das Evangelium verkündigen kann.

Ist die Mitarbeit in einem humanitären Einsatz Teil der Arbeit, bedeutet es auch, nachhaltiger helfen zu können.

Gott sendet uns zu den Völkern. Und Einiges lässt sich nur durch Langzeiteinsätze umsetzen. Gott sendet.

 

Ablauf

► Ausfüllen des Kontaktformulars
► Info-Gespräch zwischen PI und Interessenten
► Schriftliche Bewerbung
► Einholen von Referenzen
► Aufbau eines Unterstützerteams für Gebet und Finanzen.
► Festlegen des Einsatzes (Ort, Zeitraum, pers. Ziele, Flüge, Visum)
► Kandidatenkurs im deutschen Heimatbüro
► Eventuell Auflösen der Wohnung in Deutschland und letzte Vorbereitungen zur Ausreise
► Aussendungsgottesdienst in der Gemeinde des Einsatzteilnehmers
► Ausreise zum ersten Term
► Sprachstudium im Einsatzland
► Mitarbeit im Projekt oder der lokalen Gemeinde im Einsatzland

 

Besonderheiten

► Teamanbindung, Teil eines Teams sein
► Teilnahme an der zwei-jährlichen Mitarbeiterkonferenz
► Aufbau und Zusammenarbeit mit dem Unterstützerteam
► Priorität auf dem Sprachstudium, gerade am Anfang
► Heimataufenthalte zur Erholung, Weiterbildung und Zusammenarbeit mit dem
► Unterstützerkreis
► Finanzielle Abhängigkeit von Gott

 

Der/die Longtermer/in sollte

► ein Jünger Jesu sein
► ein hingegebener Christ sein
► über charakterliche Reife verfügen
► ein geistliches Anliegen für unerreichte Völker in Zentralasien haben
► Beter als Unterstützer hinter sich wissen
► flexibel sein
► teamfähig sein
► eigene Stärken, Schwächen und Gaben kennen
► in der englischen Sprache kommunizieren können
► gesundheitlich stabil sein
► einen Freundeskreis für die finanzielle Unterstützung haben
► über ausreichenden Impfschutz verfügen

 

Einsatzmöglichkeiten

Einsätze sind je nach Einsatzlänge, Interresse, Vorbildung und Reife des Teilnehmers im gesamten Arbeitsgebiet möglich.

Die Tätigkeiten vor Ort können im Bereich Sprachuntericht, Lernhelfer, Computer, Jugendarbeit, Physio- oder Ergotherapie, Handwerk, praktischer Hilfe im Haushalt usw. sein.

Im Grunde sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Bewerbung

Die Bewerbung erfolgt schriftlich, möglichst elektronisch als Datei, an das deutsche Heimatbüro.

Da People International international arbeitet, ist es für uns eine Hilfe wenn die Fragen in englischer Sprache beantwortet werden.
Wir erbitten 3-5 Referenzadressen vom Bewerber

Einsatzmöglichkeiten in Deutschland

Gott ist Anfänger und Vollender aller Dinge...

Egon hörte bei einem Allianzgebetsabend einen Bericht über Zentralasien und wurde von der Not und dem Mangel, der dort herrscht, sehr berührt.

Den Gedanken, bei einem Flohmarkt Dinge zu verkaufen, hatte er schon länger im Kopf. Warum also den Plan nicht umsetzten und den Erlös an „People International“ weitergeben? Es folgten viele Überlegungen und Gebete, die Idee reifte und irgendwann fing Egon einfach an bei Trödelmärkten mitzumachen. Im Laufe der Zeit sammelten er, seine Frau Anneliese und viele verschiedene freiwillige Helfer (ohne die das Ganze so nicht möglich wäre) immer mehr Erfahrungen. Inzwischen bekommt er von den verschiedensten Leute Gegenstände geschenkt, die er verkaufen kann. Geschirr, Dekorationsgegenstände, Schmuck, Uhren, Bilder und vieles mehr. Ein bis zweimal im Jahr veranstaltet er sogar einen eigenen Bazar bei sich zuhause. Egon wurde auch schon zu Haushaltsauflösungen eingeladen.

Früher nahm und verkaufte Egon fast alles. Heute will er sich mehr auf Antiquitäten, Standuhren und alte Taschenuhren, Modeschmuck usw. beschränken.

Egon erwirtschaftet so manchen Euro für die Projektarbeit in Zentralasien. Seine Mitarbeit ist gelebte Hingabe. Gern würde er Nachahmer finden. Diesen Dienst kann fast jeder machen. Tipps von Egon sind jederzeit zu haben.

Platz schaffen und damit etwas Gutes tun?

Wir machen’s möglich!

Ein altes Röhrenradio, ein Musikinstrument oder Elektrogeräte, die funktionieren, aber eigentlich nur im Weg stehen &– eine Modelleisenbahn, in die schon lange keiner mehr zugestiegen ist… all das und noch vieles mehr kann uns eine große Hilfe sein.

Überlassen Sie uns nicht mehr benötigte Gegenstände und unterstützen Sie damit humanitäre Projekte.

Sie wollen gerne helfen und fragen sich: Was muss ich tun und was gilt es zu beachten?

Melden Sie sich bei uns. Wir helfen gerne weiter.

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